Bachblütentherapie und ihre Wirkung
Die Bachblütentherapie wurde vom englischen Arzt Dr. Edward Bach in den 1930er Jahren entwickelt und wird in England und Irland sehr geschätzt, aber auch in unserem Land werden sie immer häufiger eingesetzt. Unser Leben wird von vielen Faktoren beeinflusst wie z.B. Stress, Leistungsdruck, Krisen in den Familien, Arbeitslosigkeit etc. Kommt es nun zu einem Verlust des inneren Gleichgewichts in unserem Körper, kann das die Ursache einer auftreten Krankheit sein. Die Bachblüten helfen dabei, das innere Gleichgewicht wiederherzustellen, Blockaden zu lösen und Krankheiten vorzubeugen. Viele kennen die sogenannten “Notfallstropfen“. Sie sind die bekanntesten Bachblüten in unserem Land. Notfallstropfen bestehen aus einer Kombination von fünf verschiedenen Blüten und sollten in keinem Haushalt fehlen. Für die äußere Anwendung gibt es die Notfall-Chreme, sie wird angewendet bei Mückenstichen, Hautirritationen, Sonnenbrand, etc.
Man braucht kein Fachmann sein und keine besondere Ausbildung besitzen, um die Bachblüten-Therapie anzuwenden. Sie sind vollkommen nebenwirkungsfrei und fördern lediglich die Selbstheilungskräfte des Körpers und wirken ganzheitlich, also auf Seele, Geist und Körper. Bei ernsthaften und chronischen Krankheiten sollte jedoch ein Arzt hinzugezogen werden.
Grundsätzlich kann die Bachblütentherapie von jedem Menschen genutzt werden, es gibt jedoch bestimmte Personengruppen, bei denen sie nicht angewendet werden dürfen bzw. es muss vor ein Arzt befragt werden. Dazu zählen jene Menschen, die alkoholabhängig waren, denn die Tropfen enthalten Alkohol, zwar in sehr geringer Dosis, doch man könnte dadurch einen Rückfall erleiden. Ohne Bedenken ist die äußere Anwendung, also die Notfallcreme.
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