Blockwohnhaus als Energiesparwunder
Blockwohnhäuser sind umweltschonend, denn sie werden aus nachwachsender Energie (Holz) gebaut. Die Entscheidung für ein solch umweltschonendes Haus wird mit staatlichen Fördermaßnahmen unterstützt. Dunkle, lichtferne Holzhütten, das war gestern. Moderne Blockwohnhäuser sind lichtdurchflutet und duften unwiderstehlich nach Nadelholz. Die Ökobilanz eines Blockwohnhauses ist hervorragend, denn es benötigt kaum Heizenergie. Nadelholz, in Nordeuropa wachsend, gilt als besonders umweltfreundlich, da es sehr viel CO2 bindet. Als Baustoff ist es gleichermaßen Dämmstoff und benötigt nichts von den energieschützenden Maßnahmen, die andere Häuserbauer heute zur Energieeinsparung ergreifen müssen. Blockwohnhäuser haben ein hervorragendes Raumklima, das das Wohnen sogar für Allergiker angenehm macht. Auf Dichtungsmaterialien kann man eigentlich ganz verzichten, das Blockwohnhaus hat einen Vollwärmeschutz. Dadurch gibt es auch keine Tauwasserbildung und der gesundheitsgefährdende Schimmel bleibt aus. Dergestalt sind Holzhäuser eben auch atmungasaktiv. Elektrostatik und Aufladung bleiben Fremdworte, weil keine Kunststoffe oder Latexfarben verwendet werden.
Holz ist nicht nur in lebender Form als Baum eine Bereicherung der Umwelt. Auch als bearbeitetes Material verhält es sich besonders umweltfreundlich und energiefreundlich. Während Steine und Beton Wärmeleiter sind, die sich in sommerlichen Dauerhitzeperioden aufladen, hält das Blockwohnhaus aus Holz wesentlich länger kühl. Umgekehrt bleibt es bei winterlichen Außentemperaturen im Inneren länger warm.
Wer Angst davor hat, dass ein Holzhaus schnell altern könnte und dann Folgekosten verursachen würde, den kann man beruhigen. Das mit offenporiger Lasur behandelte Holz hat eine hohe Beständigkeit und wird obendrein von Holzschädlingen (Termiten, Würmern) gemieden.
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