Holzhäuser: Leben in natürlicher Umgebung

Sind Blockhäuser Garanten für gesundes, energiebewusstes Wohnen?

Was sich in Schweden und Finnland längst als Tradition bewährt hat, setzt sich auch bei uns immer mehr durch: der Trend zum natürlichen Wohnen. Und hierzu gehört auch das klassische Blockhaus.

Steigt der Wohlfühlfaktor und damit der Grad der Gesundheit durch ein Blockhaus?

Diese Frage ist sofort mit einem Ja zu beantworten, denn Holz ist ein natürlicher Baustoff. Es sei denn, das Material wird durch schädliche Farbstoffe wie Lacke oder Öle behandelt. Dann hebt sich dieser Vorteil sicherlich wieder auf.

Grundsätzlich jedoch bringt Holz viele Vorteile, wie beispielsweise durch die Aufnahme von Feuchtigkeit. Während in “modernen” Häusern das Thema Schimmelbildung immer akuter wird, kann man dieses Symptom bei einem Blockhaus nicht beobachten. Ebenso verringert sich die Staubbelastung in einem Holzhaus gegenüber einem herkömmlich gefertigten Haus, so dass Allergiker und Asthmatiker wortwörtlich aufatmen können.

Wie energiebewusst lebt man in einem Blockhaus?

Um ein Niedrigenergiehaus zu fertigen, benötigt man eine Fülle von Baustoffen, während ein Blockhaus allein schon durch sein Material diese Vorgaben erfüllt. Zusätzliche Isolierung durch natürliche Materialien verstärken diesen Faktor der “Niedrig-energetischen” Bauweise. Holz schafft auf natürliche Weise ein ausgleichendes Raumklima, schützt im Sommer vor eindringender Hitze und hält im Winter die Kälte ab. Somit bleiben die Innentemperaturen relativ konstant, große Schwankungen werden vermieden und längere Aufheizphasen, die sich dann auch finanziell bemerkbar machen, entfallen. Damit erfüllen moderne Holzblockhäuser die Anforderungen an ein Niedrigenergiehaus.


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Kategorie(n) Handwerk

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