Die Nanoversieglung arbeitet mit Schichten
Eine Nanoversieglung besteht nicht aus einer Substanz sondern in der Regel aus dreien. Die Bestandteile dieser Substanzen sind nur wenige Nano groß, deswegen heißen diese Bestandteile auch Nanopartikel. Es gibt also drei verschiedene Nanopartikel: Es gibt den Haftgrund, den Kleber und die Versiegelung.
Eine Nanoversiegelung wird auf einer glatten Oberfläche aufgetragen. Um auf dieser glatten Oberfläche zu halten wird ein Haftgrund benötigt. Eigentlich ist aber eine Oberflächenversiegelung erwünscht. Diese würde aber auf der glatten Oberfläche nicht halten. Somit wird ein Haftgrund aufgetragen. Auf diesem wird sich nun der Kleber absetzen. Dieser setzt am Haftgrund an und hält die Oberflächenversiegelung fest. Somit kann auch diese aufgetragen werden. Nun hält der Haftgrund auf der glatten Oberfläche, der Kleber bindet an dem Haftgrund an und hält die Oberflächenversiegelung fest.
Die drei verschiedenen flüssigen Nanopartikel werden aber nicht hintereinander aufgetragen. Sie sind in einer Flüssigkeit enthalten. Diese wird gegebenenfalls geschüttelt und dann wird sie auf der glatten Oberfläche aufgetragen. Die Nanopartikel ordnen sich auf der glatten Oberfläche nun automatisch an, die Oberflächenversiegelung schließt ab und versiegelt die Oberfläche soweit, dass kein Schmutz mehr anhaften kann. Dieser perlt bei Regen oder einer leichten Wäsche sehr einfach ab.
Es ist nicht nötig, dass das Nanopräparat dick aufgetragen wird. Die drei Nanopartikel schließen zu einer hauchdünnen Schicht ab und wenn diese drei Schichten sich schließen können, dann kann mehr Nanopräparat auch nicht mehr Effekt bieten. Da die Nanoschichten sehr stabil anhaften genügt es, wenn die Beschichtung nach einem Jahr wiederholt wird.
Letzte 5 Beiträge in Internetmarketing
Kategorie(n) Internetmarketing